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Stammapostel Wilhelm Leber hielt
am 18.09.2005 in Duisburg einen herausragenden Gottesdienst.
Unter dem Bibelwort aus Offenbarung 19,11 „Und ich sah den
Himmel aufgetan; und siehe, ein weißes Pferd. Und der darauf
saß, hieß; Treu und Wahrhaftig“, gab er in einer klaren und
fundierten Predigt Erklärungen zu diesem Text.
Zu Beginn seiner Predigt wies er
auf den bevorstehenden Weltfriedenstag hin und forderte alle
neuapostolischen Christen auf, den Frieden auf dieser Erde mit
in ihre Gebete einzubeziehen. Er machte bewusst, dass der Friede
aus Jesu Christi noch eine viel höhere Dimension hat. Frieden
zu bewahren bedeute, mit Besonnenheit abzuwägen was man tun
oder lassen solle. Das bedeute aber nicht, dass man sich alles
gefallen lassen müsse, aber es fordere ab und zu Opfer um den
Frieden zu erhalten.
Er forderte die neuapostolischen
Christen auf, treu und wahrhaftig und damit auch glaubwürdig zu
sein.
Der Stammapostel war glaubwürdig
vom ersten bis zum letzten Wort dieses Gottesdienstes. Er gab
seiner Freude Ausdruck mal wieder in NRW zu sein und wenn man
dabei seine Ausstrahlung sah dann war das glaubwürdig. Die
Bewegung in seinem Herzen und Gesicht bei der Feier des
Abendmahles für die Entschlafenen war glaubwürdig. Die von ihm
verfassten Charakterisierungen der 3 Apostel, Homburg, König und
Wiktor, die in den Ruhestand kamen, waren ehrlich.
Auch die Bildregie der
Übertragung wurde zum Positiven geändert, in dem bei Gebeten
nicht mehr die große Totale sondern der Stammapostel in
Großaufnahme gezeigt wurde. Mal in seinem Gesicht zu lesen war
ein ganz besonderes Erlebnis.
Alles in allem war es ein
Gottesdienst der noch lange nachwirken wird.
Bp 2005-09-19 (hw)
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