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Der Zentralchor und das Orchester
der NAK Sachsen/Thüringen machen zum 25-jährigen Jubiläum eine
Konzertreise durch NRW. Unter der Leitung von Jürgen Gerisch
wird es ein besonderes musikalisches Ereignis werden.
Die Sänger und Spieler werden vom
28.-30. Oktober 2005 drei Konzerte geben. In der Kirche
Herne-Wanne-Eickel am 28.10. um 19:30 Uhr, in der Stadthalle in
Unna am 29.10. um 19:00 und am 30.10. in der Kirche in Herford
um 17:00. Der Eintritt in den Kirchen ist frei es wird jedoch um
eine Spende zugunsten von NAK-karitativ gebeten. Der Eintritt in
der Stadthalle in Unna kostet 11,50 € der Überschuss nach Abzug
von Miete und sonstigen Kosten wird ebenfalls NAK-karitativ zur
Verfügung gestellt.
Die Konzerte werden von
cantus e.V.
veranstaltet.
Zentralchor und Orchester der NAK
Sachsen/Thüringen werden in NRW zwei Programme vortragen.
In Herne und Unna bieten Chor und Orchester unter dem Motto
„Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit“
geistliche Musik u.a. mit Ausschnitten aus den Oratorien
„Messias“ von G.F.Händel, „Elias“ und „Paulus“, der
Lobgesang-Sinfonie von Mendelssohn-Bartoldy, sowie Lieder aus
dem neuen Gesangbuch und der Chorliedersammlung der
Neuapostolischen Kirche. Der Komponist Carsten Borkowski aus
Dresden hat dem Chor zu seinem Geburtstag die Komposition eines
„Te Deum“ zugeeignet. Eine Woche nach der
Uraufführung in Halle/Saale
wird dieses Werk für Chor und Orchester erstmalig in NRW zu
hören sein.
Zentralchor und Orchester sind
durch zahlreiche CD-Einspielungen beim Verlag Friedrich Bischoff
bekannt und musizieren auf höchstem Niveau.
Das Jubiläumsprogramm wurde in
einer Studioproduktion aufgezeichnet. Die daraus entstandene CD
soll in Eigenregie zu den Konzerten verkauft werden.
Zum Abschluss der Konzertreihe
wird in Herford „Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms zur
Aufführung kommen. Dieses Konzert bietet sich durch seine
zeitliche Nähe als Einstimmung zum Gottesdienst für Entschlafene
am 06.11.2005 an. Außerdem passt es zum evangelischen
Reformationstag und zum katholischen Allerheiligen Fest. Der
zentrale Gedanke des Werkes ist nicht die ewige Ruhe der Toten,
sondern vor allem der Trost derer, „die da Leid tragen“; eine
Musik also vor allem für die Lebenden.
Das Programm für die Konzerte
kann
hier
geladen werden.
Bp 2005-09-30 (hw)
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